Die vhs Arnsberg/Sundern beteiligt sich 2026 erstmals an der Digitalwoche und setzt damit ein starkes Zeichen für digitale Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW und dem freiRAUM der Stadt Arnsberg wurde ein vielseitiges Programm entwickelt, das Menschen aller Altersgruppen praxisnah an digitale Themen heranführt.
Im Fokus stehen aktuelle Fragen und Herausforderungen des digitalen Alltags: von digitaler Sicherheit und Verbraucherschutz im Internet über Künstliche Intelligenz und Smartphone-Nutzung bis hin zu digitalen Kompetenzen und neuen Formen des Lernens und Arbeitens. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, digitale Entwicklungen sicher, kritisch und selbstbewusst zu nutzen.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Angebot aus Workshops, Vorträgen, Mitmachaktionen und offenen Gesprächsformaten. Besonderen Wert legen die Veranstalter auf verständliche Inhalte, praktische Tipps und die Möglichkeit, individuelle Fragen aus dem Alltag einzubringen.
„Die digitale Welt verändert sich rasant. Deshalb ist es wichtig, Menschen Orientierung und konkrete Unterstützung anzubieten“, erklärt die vhs Arnsberg/Sundern. „Mit unserer ersten Teilnahme an der Digitalwoche möchten wir digitale Bildung erlebbar machen und gleichzeitig Raum für Austausch und Begegnung schaffen.“
Auch die Kooperationspartner sehen in der gemeinsamen Initiative einen wichtigen Beitrag zur Stärkung digitaler Teilhabe in der Region. Durch die Verbindung unterschiedlicher Kompetenzen entsteht ein Angebot, das Information, Beratung und praktisches Ausprobieren sinnvoll miteinander verknüpft.
Das vollständige Programm ist auf der Homepage der vhs Arnsberg/Sundern abrufbar. Dort können alle Veranstaltungen direkt gebucht werden. Sämtliche Angebote der Digitalwoche sind kostenfrei.
Vortragshighlight: „Social-Media-Verbot für Jugendliche?“
Ein besonderer Programmpunkt ist der Vortrag „Social-Media-Verbot für Jugendliche?“ am 24. Juni 2026 von 19:00 bis 20:30 Uhr im Forum des Peter-Prinz-Bildungshauses.
Medienpädagoge Hans-Peter Dürhager beleuchtet die aktuelle Diskussion rund um mögliche Einschränkungen sozialer Medien für Jugendliche. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Risiken sozialer Netzwerke, Jugendschutz, Medienkompetenz und digitale Teilhabe.
Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Lehrkräfte, ältere Jugendliche sowie alle Interessierten.
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